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Zusammenfassung

Autor: Robert
« am: 23 Mai 2022, 02:59:53 »

Die Antwort hat sich mittlerweile erledigt.
Autor: Robert
« am: 23 Mai 2022, 02:34:15 »


Gut so. Hoffentlich hat die Sache damit ein Ende.
Ich verstehe immer noch nicht was das Thema "Rechtsmoral"
mit diesem Forum zu tun hat.
Autor: Otto
« am: 22 Mai 2022, 21:07:29 »

Ja ...
Stimmt fast alles.
So idiotisch habe ich eigentlich nicht schreiben wollen, war nicht so geplant.
Man kann nicht seine letzten 60 Jahre so zerstückelt beschreiben, ohne Schulterzucken zu erzeugen. Das geht nicht, ich sehe es ein.
Das A-B-C ist Irrsinn. War der untaugliche Versuch, Namen oder Hinweise auf Personen zu vermeiden. Beim Selbstversuch zu Hause gelingt das auch nicht, obwohl der Schreiber ja weiß, was da vor sich ging. Zumal beim Zerstückeln manches flöten geht. Trotzdem: inhaltlich ist alles wahr.
Darum ist jetzt Schluss mit dem Unsinn.

Was diesen Versuch hier noch unsinniger macht:
Die gesamte Geschichte ist längst geschrieben, Ende´20 abgeschlossen - als Normal-Story, wie man es gewöhnt ist, oder wenigstens annähernd. Allerdings mit über 2000 Seiten und normalen, wenn auch falschen Namen. Das lässt sich zumindest technisch und begreifbar lesen.
Ob langweilig oder nicht, ist eine andere Frage (ist es wohl, schon weil " ... uninteressant, denn es betrifft mich nicht ..."). Private Biografien von unbekannten Spießbürgern sind selten so interessant, dass man sie unbedingt lesen will.
Diese hier muss lang sein, denn hier verknüpft sich das erste Kapitel quer durch mit dem letzten. Dazu kommt der Anlass, die Motivation des Schreibers, das Ganze überhaupt zu schreiben - das ist enorm wichtig. diese Story war nich geplant, sie wurde von einer anderen Person innerhalb zwei Sekunden ausgelöst. Zum Geldverdienen war diese Story nicht gedacht.
 
Das Verkürzen für so ein Forum ist Unsinn, zumal das echte Schreiben fast acht Jahre brauchte, aus einer fast täglich unbrauchbaren Stimmung heraus - also gebe ich auf. Zumal es keinen Spaß macht, eine solche Sache zweimal zu schreiben. Das allein ist - auch eine Art Erfahrung - ein Grund, sofort zu stoppen.   
Ende des Fehlversuchs.

Der Begriff "Rechtsmoral" - ziemlich verwirrend - sollte nur erfragen, inwieweit gesetztes Recht (im StGB z.B.) tatsächlich mit dem verknüpft ist, was im Gesetz stecken sollte: Mit dem, was wir allgemein unter Moral verstehen. Also mit innewohnender Anständigkeit den Mitmenschen gegenüber, die mit einem "Fall" konfrontiert sind. Das ist individuell jedem seine eigene Sache - auch eines Richters. Und auch die eines Lesers hier oder anderswo.
Wer urteilt wie - und warum urteilt er so? Warum verurteilt mich (oder Dich) eine Person in ihrer Weise und eine andere Person urteilt anders? Weil der eine Urteilende einer anderen persönlichen Moral folgt als der andere Urteilende? Es muss ja nicht immer ein Richter sein (die zu bestimmten Dingen verpflichtet sind).
Das war in etwa Ziel des Versuches. Mit einem falschen Versuchskarnickel - dieser Story ...
Als Achtklassenschüler ohne Aufstockung kann ich nicht besser.
Ist nun auch vorbei - in jeder Hinsicht.
Alles Gute
Otto

Autor: nubis
« am: 22 Mai 2022, 11:26:32 »


Und nun, Ina? Es würde immer länger werden, denn kurz gefasst wäre das Ganze kaum verständlich.


Man kann es aber auch absichtlich 'kaum verständlich' machen^^  ...immerhin wirkt's: als Leser schwanke ich zwischen Neugierde und genervt-sein.

Inzwischen allerdings eindeutig eher das 'Genervt-sein':  das A,B,C,D -Durcheinander verkompliziert die Geschichte (absichtlich) unnötig und ist nicht besser als die angedeuteten Andeutungen zuvor.

Warum nicht einfach bei Vater, Mutter, und Sohn bleiben? - dann wäre die Familienfede etwas einfacher nachzuvollziehen.
Und was mir nicht ganz klar ist: geht es echt um die Stasi oder ist das nur ein weiteres A, B, C ?

Ansonsten: dein Thema erschließt sich mir auch nach dieser Story noch nicht.
Eheprobleme und Scheidungen sollen vorkommen - ob's nun der Sohn Schuld ist oder der Seitensprung - und ist im Einzelfall sicher tragisch, aber was hat das mit 'Rechtsmoral' zu tun?

...und ein bisschen gespannt bin ich - wenn du denn jemals zum Punkt kommen solltest - wie kurz und bündig (und verständlich) man es eigentlich hätte halten können^^
Das allerdings auf das Risiko hin, dass das eigentliche Ansinnen recht langweilig ist und niemals so viele Antworten provoziert hätte ;-)
Autor: Otto
« am: 22 Mai 2022, 01:00:54 »

Ein Tippfehler muss korrigiert werden:
Im unteren Absatz bei "B erfährt ... " steht "... doch A möchte eine Denkpause ..."
Fehler! Es muss heißen "... doch B möchte eine Denkpause."
Nicht aufgepasst ...