Jemanden zu reden wäre gerade Klasse

Begonnen von Hasi, 31 Juli 2025, 12:03:16

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Hasi

Ist aber nicht da,
ich bin 56 Jahre und habe es mal wieder geschafft meinen Leben in den Sand zu setzen.
Depression habe ich schon seit ich vor 10 Jahren von meinem Ehemann von heute auf morgen verlassen worden bin.
in den letzten 10 Jahren habe ich 3 mal den Arbeitsplatz gewechselt wobei der letzte mir den Rest gegeben hat.
Ich habe Probleme auf allen Ebenen und ich weiß einfach nicht genau wie es weiter gehen soll.
Ich gehe Abends ins Bett und hoffe das ich den nächsten Tag nicht mehr erleben muss.
Und da ist er wieder der neue Tag.
Meine Gedanken kreisen darum wie ich die nächsten Wochen wohl überstehen werde, geht die Kriese vorbei löst sich der Knoten wird alles wieder gut?
Suche Hilfe im Netz jemanden der sagt der weg ist richtig mach das und lande wieder in meinem Bett wo ich hoffe das ich von den Dingen nicht eingeholt werde. Ich fühle mich so Hoffnungslos und schrecklich das ich schon länger nix mehr richtig auf die Reihe bekomme. Was soll ich nur tun??

Ponyhof

Hallo Hasi,

tja. Was wir als nächstes tun sollen, ist natürlich regelmäßig die 1Mio Euro Frage. Ich täte sonstwas dafür, dass jemand kommt und mir sagt, welcher Weg richtig ist, aber natürlich kommt keiner.
Ich meine.
Wer auch?
Und woher sollte der das wissen?

Anders ausgedrückt:
Offensichtlich habe ich keine Ahnung und meine Überlegungen sind nichts weiter als aus der Luft gegriffen.

Dies vorweg geschickt, habe ich tatsächlich eine Idee:

Und zwar schreibst Du, dass seit 10 Jahren irgendwie alles bergab ging.

Das klingt, als könntest Du konkretisieren, welche einzelnen Schwierigkeiten Du hast.
Vielleicht magst Du ein bisschen mehr erzählen?
Ich meine:
Für konkrete Fragen kann man konkrete Antworten suchen.
Und auch wenn's düster aussieht, finde ich es oft hilfreich klar zu haben, dass es konkret Problem XYZ ist, was gelöst werden muss. Und dass es dazu die Möglichkeiten A, B und C gibt, zwischen denen man wählen muss ...
Im Gegensatz zu "alles doof" meine ich.

Letztlich ist es ja so: Wenn man von dem "hoffentlich wache ich morgen nicht auf" Gedanken tot umfiele, wäre schätzungsweise niemand hier mehr am Leben. Aber so einfach ist es ja nunmal nicht. Wir werden doch morgen aufwachen und es wird irgendwie weitergehen müssen.

Wie wär's? Willst Du Mal schildern, so die Schwierigkeiten liegen? Vielleicht hat ja hier jemand ne Idee...

Hasi

Entschuldigt bitte ist irgendwie heute nicht mein Tag, das Wetter macht einen mürbe,
Probleme mit der Insolvenz, Job verloren derzeit krank und ich bekomme den Hintern nicht hoch.
Keiner da zum quatschen da wird man sentimental
Sorry nochmals für den Eintrag

pudel

Ponyhof hat was geschrieben und ich werde dir sonntag was schreiben.

Wir haben auch einen chat

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Wohlstandspudel

hallo hasie hier meine antwort,

leider liest nicht jeder immer sofort und weiß manhcmal nicht was er antworten soll, nehme es nicht persönlich.

sich verkriechen und hoffen am nächsten tag nicht mehr aufzuwachen geht nicht.

du musst aktiv werden und dir hilfe suchen indem du zu deinem hausarzt gehst beziehungsweise zu einem therapeuten.

der hausarzt kann dir vorübegehen medikamnete verschrieben aber auf lange sicht wäre es sinnvoll eine therapie zu machen.

was deine insolvenz betrifft da müsstest du ja einen verwalter haben beeziehungsweise da gibt es beratungssteellen.

den kopf in den sand setzen bringt nichts, du musst aktiv werden.

wichtig ist dass du ertsmal deine probleme in dne griff bekommst.

ich drücke dich mal


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