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Autor Thema: "Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer Sicht"  (Gelesen 1249 mal)

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Friedrich_ohne_K

  • Gast
"Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer Sicht"
« am: 15 Juli 2008, 11:58:21 »

ich möchte mich heute mal meinem Thema ::::::::::::::Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer Sicht !
was mich seit jahren schon beschäftigt und ich in vielen Foren schon schrieb uind leider nicht so den einstieg aller so fand.

Vieleicht lag es daran dass die Forenbetreiber immer glauben und glaubten es wären noch Kinder um die es mir da ging !!!!

NEIN -denn diese Kinder um die es mir da geht sind eben schon erwachsen und aus dem Kindesalter heraus und Sie verarbeiten ihre irretatationen meist so mit 18-25 Jahren manche früher manche älter - ich möchte mich nicht so aufs Jahr festlegen was sie so das verarbeiten ihrer Iretation tun lässt.

Entscheidend aber für mich ist immer egal was und im welchen alter die verarbeitung beginnt das es es für mich schon wesentliche unterschiede gibt - ob jemand die erfahrungen von der Geburt aus macht oder im Erwachsenenalter sich bestimmten irretationen sich erwehren muss.

Wie begründet sich meine annahme denn dass es so sei ?

Es sind die vielen Briefe die ich bekomme von betroffennen - und gerade den Frauen die oft in dem Alter von 25 Jahren beginnnd anfangen ihr leben in den Griff zu bekommen und beginnen langsam ihre Kindheit und all das was ihnen geschehen iszt an Leid und an Frede dies auch zu verarbeiten und wenn ich manche Berichte so lese die ja wirklich sehr schauerlich so klingen und gerade von den Mädels die da ihr Borderline oder ihr selbstverletzendes verhalten beginnen öffentlich zu machen aber auch beginnen ihr Leben dem zu widmen wofür es da ist ich oft ihnen aauch sagen muss das diejenge noch Glück haben die in eine "irrenanstalt " gekommen sind denn da sind sie nicht den terror oft des Ehemannes ausgesetzt der sie nach wie vor mißhandelt!

Ich will nicht in einzelelheiten gehen denn ich biete Vertrauen und schreibe nur das was sie mir auch erlauben schreiben zu dürfen - ich will nicht dass ich hier jemand an die öffenltlichkeit zerre der soweiso schon sehr dadurch leidete !

Im gegenteil mein wunsch ist es sie miteineinander zu verbinden -dass sie zueinander Kontakt haben -das sie rausgehen aus ihrer Isolation dass sie sich fachliche Hilfe suchen - das ist mir sehr wichtig und ich werde daran weiterarbeiten dass sie sich ein wenig herausschälen aus ihrer Privatssphäre und sich eben auch anderen Menschen auch bekannt machen -ich will nicht sagen Outen dass sollen sie sich nicht !

Aber ich kenn ihren Druck oft denn sie oft nicht wiederstehen können sich zu ritzen oder gar selbstzuverletzen -es muss doch um Himmelswillen mal ne Anlaufstelle geben wo sie diesen Druck doch auch mit gleichgesinnten abbauen können ohne sich noch zu triggern oder gar ihn noch zu erhöhen denn den eindruck gewinne ich auch oft wenn ich mich in unserem Chat befinde das das manches mal so von manchen durchaus gewollt ist sich gegenseitig runterzu ziehen sei es durch das selbstwertgefühl oder vorallm das trinken was dann noch zusätzlich zu den eigentlichen Problemen fürhen kann.
« Letzte Änderung: 15 Juli 2008, 14:59:25 von Friedrich_ohne_K »
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Re: Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer sich
« Antwort #1 am: 15 Juli 2008, 11:58:40 »

ich will da nicht drauf rumreiten und jeder weiss oder kennt mich da das ich da sehr streng sein kann denn gerade wenn es sich um Alkohol dreht kenn ich da mich ganz gut aus - und ich warne jeden das zu verharmlosen denn der Alkohol ist eine legale aber sehr nachhaltige droge -und er zerstört nicht nur die Person die es trinkt er zerstört oft ihr eigenes Umfeld -die Familie und vorallem die Kinder -die ja unsdser Thema hier sind.

Ich habe deshalb mal so ein sagen wir mal virtuelles Mädchen erstellt die es in wahrheit gar nicht gibt deren Geschichte aber in den einzelnen schon war ist -es ist eine zusammenfassung mehrer Berichte und Wahrheiten die ich erfahren musste -oder durfte denn ich konnte ihnen helfen auch dadurch ihre Vergangenheit ein bisschen besser aufzuarbeiten obwohl es manche noch sehr weh tut.

Also es war einmal ein Mädchen nennen wir es "dunichtgut" das irgend wannmal vor 30 Jahren das licht der Welt erblickte, der Vater damals noch voller stolz und Arbeit die Mutter sehr glücklich aber dennoch sehr verstresst denn es war das 3 Kind und sie hatten eh schon fast kein Geld mehr und der Familensegen hängte schon schief da die Firma ihres Mannes die Pleite drohte - und sie nicht mehr wusste wie es weiterging ?

Jedenfaslls spürte das "dunichtgut" bereits im Bauch der Mutter dieses nicht gewollt sein schon irgendwie und kam aber dann doch gesundt und munter zur welt.

Im alter von einem halben Jahr aber war "dunnichtgut" ein richtiger bläcker und war gar nicht so still wie der Vater es wollte der mittlerweilen Arbeitslos war und eine kippe nach der anderen und ein Bier oder gar zwei so manchmal entnervt vor dem Kind stand als auch die Mutter es nicht beruhigen konnte.

Auch du Mutter lies es ab und zu mal dem Schicksal über denn sie trank auch lieber  und die "dunichtgut " war da oft schon alleine - es wurde auch nicht so gestillt -alles war so wie ein muss -und ein nicht wollen von den Eltern es entstand keine echte liebe zu dem Kind es wurde noch nicht mal so die windel gewechselt wie es in ihr stank - gut irgendwie nichts so wie es "dunichtgut" erwarten durfte ihr Elternhaus.

Mit 2 Jahren dann konnte es ja schon laufen und hatte oft auch Hunger und es schrie sehr oft nach ihrer Mutter die aber immer öfters mit ihren Man auf Sauftur war und es einfach der Oma überliese so wie verstärkt immer mehr ihre anderen Kinder - sie kümmerten sich nur noch um sie wenn es was zu bewundern gab -wenn "dunichtgut" geburtstag hatte war es ein Grund für den Vater den Geburtstag mit Freunden kräftig einen zu kippen und es zu begiessen - "dunnichtgut" hingegen stand oft da in der ecke und musste still sein und jedes mal wenn sie sich beklagen wollte und den Rauch aus den Augen entfernen wollte - meinten ihre Mutter das sie noch mal den schnuller ihr in den Mund schieben musste sie hatte schon damals keine ahnung das der Gestank und der Rauch es war der das Kind störte nichts anderes!

« Letzte Änderung: 15 Juli 2008, 12:18:15 von Friedrich_ohne_K »
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Re: Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer sich
« Antwort #2 am: 15 Juli 2008, 12:18:26 »

Mit 4 Jahren wurde das Kind dann in die Wirtschaft geschickt ihren Vater zu holen denn er war die Nacht nicht nach Hause gekommen und war ganz erschrocken als sich die "dunichtgut" vor ihm stellte und seiner Neuen Freundin die sich dasvor dem Kind küssten und sagte ::: er möchte doch bitte nach Hause gehen die Mutti hat das Essen fertig -was ja auch nicht stimmte aber was sollte sie sagen ? Sollte sie sagen das sie auch mal Ihren dadd zu Hause wollte wie andere Väter die sie mittlerweilen vomn Kindergarten her kennt oft zu hause sind wenn sie ihre Kinder abholen - oder wie andere Väter sich um ihren Kinder kümmern und mit Ihren Vater weggehen?

NEIN - und der Vater war eher erzürnt und sagte der "du nichtgut " schau dass du heimkommst was machst du denn hier ?

Die Freundin aber ::: ist das ein süsses Mädchen -gehört das dir ? Er :: ja das ist meine kleine  ein verzogener Balg !
Sie aber da ge her da st du ne Mark kauf dir ein Eis !

J-a - und dann kaufte sich das "dunichtgut" ein Eis und es lief ganz froh wieder nach Hause - und ihr merkt schon und ihr solltet mal auf die erlebnisse des Kindes mal sehr achten wie es oft so sehr von den positiven bis zu den Negativen erleben darf oder besser gesagt muss!

Dunichtgut geht heim und die Mama ist erzürnt weil sie den Pappa nicht mitbrachte bekommt lieblos das eEssen hingeknallt und sie fing an zu weinen aber das hörte ihre Mutter nicht mehr denn sie war mittlerweilen auch schon längst ausser Haus und traff sich mit ihren Saufgenossen - es war schlimm nicht nur das das Kind weinte sondern das es niemand auch trösten mehr mochte - es war immer mehr einsam selbst ihre Geschwister liesen diese Wut die ihnen die Eltern auch wntun gerade an ihr aus denn sie mussten sie im Kinderwagen umher schieben zu den Freunden oft mitnehmen und sie schämten sich vor ihren Freunden gerade weil sie auf sie aufpassten mussten.

Unser Dunichtgut ist dann mit 76 Jahre in die Schule gekommen in  Ihrer Schultüte waren nur Papier und oben so wie eine Art Deco mal so Bombonms oder schokolade aber auch noch die Billigversion die gerade noch so für die Eltern finanzierbar waren -so dachten die Eltern denn sie hatten schon Geld so war es nicht -aber das ging alles für ihre Sauferei drauf und da wahr nicht mehr viel für die Kidis übrig selbst die größeren Geschwister mussten da bei den Schulausflügen in der Schule bleiben denn die eltern hatten da nichts mehr übrig für sie -es war sehr traurig denn sie wussten nicht dass es nicht nur das Geld war sondern eben auch noch eine Bestrafung wenn die Kinder statt der Ferien irgend wo auf den Bergen -auch noch zur bestrafung in die Schule mussten da unsere Geselschaft hier die versicherungsprobleme es für vorangig hält sie da nicht mal zu Hause zu lassen - nun gut !

« Letzte Änderung: 15 Juli 2008, 12:36:45 von Friedrich_ohne_K »
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Re: Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer sich
« Antwort #3 am: 15 Juli 2008, 12:36:55 »

Dunichtgut hat sich aber schon damals vor ihren Freundinen geschämt und niemand deswegen auch nach Hause genommen -was wäre es froh gewesen wenn sie auch mal so eine Familie vorzeigen Konnte wie manche es eben von ihren Freunden hatten.

Aber es in die unterschiede in welcher Art auch immer sei es in der Geselschaft also in den Famileine die das Kind erleben durfte aber auch in ihrer eigenen Familie wo sie teilweise sogar verstßen wurde -und auch so langsam merkte dass sie nicht das Mwunschkind wäre oder sei - das wird dem Kind immer mehr bewusst - auch so irretaion um sie lässt sie zweifeln ob der Vatzer überhaupt ihr Vater sei eer ist immer so unfreundlich zu ihr und nie so wie andere Väter zu ihren Kindern das merkt sie ganz verstärkt.

Sie wird dann auch mal von einem Freund der Familie als sie ( Jahre war und er eben ihre Mutter besuchte so derart misshandelt als ihre Mutter besoffen irgend wo in der ecke lag und er sich vor lauter wut seine Bedürfnisse nicht befriedigen zu können an ihr vergriff -sie sich vehemmend wehrte und -ich mach jetzt mal Schluss son t kommt selbst mitr das Kotzen -!!!

Auf jeden fall war "dunnichtgut" ab diesen Zeitpunkt sdehr verschüchtert und hatte immer mehr angst vor allem - es war dann auch sehr nachlässig innder schule und obwohl sie sich sehr wohl fühlte bei manchen Lehrerinnen -doch auch mit den Leistungen sehr hinterher und oft auch Gedanklich ganz wo anders.

Das fügte sich dann als sie mit 12 Jahren eine Freund hatte und sie sie irre verliebt war in ihm - aber dies leider nicht lange dauerte denn ser war aus gebildetetnn Hause und seine Eltern liesen das nicht zu.

Und auch das ganze umfeld um sie teilte sich immer sehr auf -manche Freundinen waren sehr ungerecht zu ihr wenn es um ihr elternhaus ging denn sie konnte och nichts dafür dass sie so in ärmlichen verhältnßen auf wuchs !

Die Freunde der Bereits geschieden Eltern waren auch immer sehr unangehm für sie sie eckelte sich gerade vor jehnen aber suchte doch auch wie Zuflucht bei ihnen !

Es war ein auf und ab in ihren Beziehungen sie wurde geliebt und gehass- ihr wurde Schuld zugewieesen womit sie nie was anfangen konnte denn sie war immer an allen Schuld.

Dies besserte sich dann denn mit 17 lernt sie ihren Traumman kennen - und er war ihr dein und alles sie vergöttertete ihn und sie waren so glücklich miteinander .....bis .....ja bis das erste Kind in anmarsch war und sie zwar schon 18 - er aber es absolut nicht wollte ?

Er hat sie aber trotzdem geheiratet denn sie war sehr hübsch und er brauchte was zum angeben - egal woe sie waren er schlug sie Zuhause aber wenn sie bei Freunden waren -dann musste sie heiel stille Welt sagen -wie in der kindheit -alles nach ausenhin super -aber nach innen war ihre Welt schon längst zusammen gebrochen -sie fing an zu ritzen was ihre verzweiflung nur noch erhöhte aber sie war davon bessesen sie musste ihren Ärger freien Raum schaffen und der er gieng wie ihr Vater wenn es dennihrer War in die Kneipe ..
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« Letzte Änderung: 15 Juli 2008, 12:54:30 von Friedrich_ohne_K »
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Re: Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer sich
« Antwort #4 am: 15 Juli 2008, 12:45:35 »

zum saufen und es war ein sehr grausammes spiel was sie aber schon Konnte -deshalb hat sie Kind gepflegt und diese Liebe auch ihrem Kind gegeben sie und ihr Kind war ein.

Aber die Schläge wurden immer mehr und es war die Hölle für sie wenn ihr Gatte nach Hause kam -mittlerweilen schlug er auch die Kinder und sie konnte es nicht mehr mit andehen -glaubte aber die Kraft nicht mehr zu haben und verletzte sich so sehr dass sie zu einem Arzt musste -der ihre ganzen Körber dann ansah und genau wusste was diese Frau schon leiden musste und sieihr sofort verbot nach Hause zu gehen (dies ist jetzt meine Wunsch vorstellung wie der Arzt handeln sollte - und ich weiss leider das dem oft nicht so ist -ijedenfalls kenne ich keien einzigen Menschen wo mal was von der Seite her getan wurde im gegenteil selbst große Wunden werden da oft bei den Ärztren von den Mädels übersehen -ich finde es traurig dass es sowas gibt -aber ich glaub einen Mädels und nicht der Lobby der Ärzteschaft dass es so ist )

Ja- irgend wie bin ich da auch am Ende und wie gesagt es wäre schön wenn da dunichtgut in ein Station oder in ein Krankenhaus gekommen wäre da wäre sie gut aufgehoben - nicht aber zu Hause bei Ihren Mann der nicht zugeben würde dass eer derjenige ist wo was ändern müssste -nicht sie ?

Diese Geschichte ist wie gesagt eine zsammenstellung -ist aber doch der realität leider sehr nahe -gut das gesselschaftliche Umfeld würde ich sagen ist oft ein anderes es sind oft angesehenen Familiene die es btrifft dabei -aber da ist der Fall der Familie auch schon vorgeprägt:

Die erkenntnisse die ich aber wesentlich draus schliesse das die verarbeitung dann auch in 3 verschiedenen Therapien anzuordnen sind nämlich die

Epoche 1: von Geburt bis 5 Jahre
Epoche 2: von 5 Jahre bis 15 Jahre
Epoche 3: ab 15 Jahre

wieso ? noch ein kleines Beispiel : "der Hunger"

Ein Kleinkind Epoche 1 wird schreien wenn es Hunger verspürt!
ein Kind mit 12 Jahren Epoche 2 wird an den Kühlschrank gehen wenn es hunger hat !
eine junger Mensch mit 19 Jahren Epoche 3 wird in seinen Geldbeutel sehen wenn es Hunger hat !

Alle drei haben Hunger -aber jeder wird es anders verarbeiten !

Es pielt dabei ein große rolle die Erfahrungen die es bereits macht aber für das "innere ich " laut Freudscher Lhre ist es für mich schon sehr prägnant und sehr wichtig auf die einzelnen Epochen auch richtig einzugehen und nicht wie es bei einem  sagen wir mal 30 Jährigen ist der die sucht erst mit 25 Jhren beginnt - das ist mir schon wichtig das auch zu erkennen wenn man versucht sein Suchtverhalten zu analisieren.

Vieleicht gibt es jetzt Gründe ein wenig über euch zu berrichten oder wenn ihr selber es nicht wollt schreibt es als Gast heir rein denn ich werde da mal ne Ausnahme machen und dann auch Antwort dreauf geben aus meiner Sicht -vieleeicht bringt es das euch eweiter ich wünsche mir das sehr denn ich weiss das gerade die Klientetel die sich mir da anvertraut eben auch eine schützenswerte ist -das habe ich immer getan
« Letzte Änderung: 15 Juli 2008, 15:03:09 von Friedrich_ohne_K »
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unreal(Guest)

  • Gast
Re: "Kinder suchtkranker Eltern aus epochialer Sic
« Antwort #5 am: 31 Juli 2008, 19:04:17 »

Meine Mutter war alleinerziehend und ist alkoholkrank...
Diese Geschichte weckt sehr viel Erinnerungen, die immer noch sehr weh tun.
Damals hab ich die Lösung in Selbstverletzen gefunden...
Musste irgendwie mit den Druck klar kommen, Agressionen los werden etc.
Durfte nie laut sein, meine Meinung sagen oder einfach da sein.
Liebe gab es ganz selten...
Schaff es heute nich richtig mich zu wehren... lasse mir immer alles gefallen...
Komme immer noch nich klar mit allen.

Bin grad ein wenig aufgewühlt...

Werde vielleicht später noch was hinzutexten.
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