Nur Ruhe - Selbsthilfeportal über Depressionen und Selbstmord

Erweiterte Suche  
Seiten: [1]

Autor Thema: Ultima Ratio  (Gelesen 371 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Lastmanstanding

  • Gast
Ultima Ratio
« am: 05 Oktober 2009, 12:58:20 »

Kann man einen Menschen brechen ? Kann man seinen Willen brechen ? Ist der Mensch selbst nur ein Opfer seiner Umstände, seiner Vergangenheit oder ist er selbst Herr über sich und seine Gedanken ?

Inwieweit kann sich der Mensch selbst befreien, von den Zwängen, den Fesseln der Destruktivität seines innersten selbst, ist er selbst nur ein Werkzeug, oder Teil des Göttlichen.  Das streben nach vollkommenheit, nach unendlicher Liebe, in einem Kreislauf aus dem wir entsprungen sind, ist das die Antriebsfeder der Evolution reine Liebe, vollkommes Bewusstsein, klar erscheinende Linien.

Kein Mensch ist ein Sklave seiner selbst, er ist nur ein Sklave seiner Vorstellungskraft, gefangen in einem Kosmos in der Zeit und Raum relativ, der so unendlich groß erscheint, das er die Vorstellungskraft der menschlichen Existenz überschreitet. Wir sind nur Kinder, unendlich klein, eingeschnührt in unsere Denkweise, aber unser Geist ist frei, wir können sehen wenn wir nur wollen.

Jeder Mensch kann sich von seinen Zwängen befreien, eine Selbstheilungskraft die jedes Individuum besitzt, wir sind keine Opfer unserer Vergangenheit, jeder Mensch ist mehr als das, er kann sich selbst immerwieder neu erschaffen, auch wenn die Situation ausweglos erscheint, man muss lernen die Grenzen zu überschreiten und sein Bewusstsein zu erweitern.

Die Ultima Ratio "das letzte Mittel", Ein Mittel seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, und sich neu zu erschaffen keine Zwänge, keine Familie da ist nichts nur man selbst und das Bewusstsein, das man dich nie brechen wird denn du bist selbst Herr über dich.

"und wer den Geist in sich hat, erkenne sich als unsterblich und die Liebe als Ursache des Todes und erkenne alles Seiende"
(Corpus Hermeticum : I. Die griechischen Traktate)
Gespeichert
Seiten: [1]