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Autor Thema: Anleitung zum Unglücklichsein *  (Gelesen 7758 mal)

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Friedrich_ohne_K

  • Gast
* Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #30 am: 16 Februar 2009, 17:46:00 »

Hey Mädel, was ist denn los Deja ?

Wer hat denn dich so trangsaliert das du jetzt au noch auf meine Threads so einschlägst ?

Beruhige dich doch mal -es tut dir doch keiner was und sag uns was geschehen ist !!!!!!!!


Ich komme mir ja vor als wenn jemand die Autos alle zerstört um sich nur weil er keine
Fahrerlaubnis mehr bekommt - warum spuckst du jetzt so um dich rum ?????????????


Ich hab dir doch jetzt gar nichts getan -meno was schiebst du denn auf mich jetzt so einen Brass ????

Sprich ich höre dich gerne an und ich lass dich auch gerne mal brüllen wenn du glaubst es hilft dir

Spuks aus deinen ärger und sag was sache ist  -und nehm dir kein Blatt vor den Mund ausser es
werden persönliche angriffe -aber du weisst ja das ich das überhaupt nicht mag !

Aber verstehen möchte ich dich schon -verstehst du das -vieleicht nimmst einen neuen Thread
für dich damit wir auch die zusammenhänge hier nicht zerreisen denn es wäre mir schon wichtig
beides du und meine Gedanken hier - und versteh mich das wir das schon auseinanderhalten.

Ich gebe dir das wort..........
 
dein Freund Friedrich
« Letzte Änderung: 16 Februar 2009, 17:51:34 von Friedrich_ohne_K »
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Emmi

  • Gast
Re:  Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #31 am: 16 Februar 2009, 18:15:14 »

Anleitung zum Unglücklichsein
 
T.H.E.R.A.P.I.E.
 
Das ist wirklich lustig ;D
ich habe ende des Monats den ersten Termin,
lach mich jetzt schon kaputt ;D
Anleitung zum Unglücklichsein  ;D ob ich wirklich da hin soll?

Lieber Friedrich,
was du da diesem Mädchen geraten hast, das hast du mal richtig gut gemacht.
Wirklich prima, da siehst du wie prima dein Rat auch sein kann, es war die richtige Antwort in der richtigen Situation!

Die Situation, das ist der springende Punkt. Genau darauf kommt es an. Der Versuch, sich in die Umstände des Anderen hineinzudenken (soweit es überhaupt möglich ist).
Und zuhören, das ist vor allem das Wichtigste. Wie willst du sonst einen Rat geben wenn du garnicht viel über der anderen kennst?
Ich für meinen Teil finde es besser, wenn mein Gegenüber selbst zu der für sich "Guten Erkenntnis" gelangt indem ich ihm nur mit gezielten Fragen Hilfestellung gebe, ich rate eigentlich garnicht gerne jemandem etwas.
Genau das hast du ja auch mit diesem Mädchen gemacht, du hast sie gezielt gefragt, ob sie sicher sei das ihre Freude so reagieren, ob sie es schon anders versucht hat.
Das Mädchen hat diesen Vorschlag nicht als Belehrung empfunden. Verstehst du was ich meine?
Sag dem Menschen was er zu tun hat und er macht zu, erkennt er aber selbst, was vielleicht gut für ihn ist so ist er offen dafür.

Ich bin froh lieber Friedrich, dass  du jetzt wieder glücklich bist.
Siehst du, die Sonne scheint wieder und damals dachtest du es würde nicht wieder ein Glück für dich geben.

So ist das mit unserem Leben, wenn man doch nur an die Sonne glauben könnte wenn man sich im Dunkeln befindet.

Friede mit uns
L.G. Emmi
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
* Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #32 am: 16 Februar 2009, 18:47:24 »

Ich verstehe sehr gut was du meinst liebe Emmi,

denn das ist schon seit ich mir denken kann das ich versuche immer auf der gleichen ebene zu Antworten aber auch zu fragen, und egal wer es ist Kind jugendlicher Erwachsener und ältere Mensch ich höre ihnen gerne zu
lass sie gerne reden und vorallem ich will nicht belehren!

Das mache ich doch immer schon so und ich habe seltenst mal den Zeigefinger erhoben vor den Kindern -
das habe ich so weit ich mich erinner nie getan und mich vor ihnen "Lehrerhaft" benommen und immer erst
durch das Gespräch versucht auf das eigentliche Problem zu kommen.

Ich liebe es gerade mit kleinkindern zu reden und meine Freundin weis das mittlerweilen schon dass ich bei
keinen Kind vorbeilaufen kann ohne das ich es frag -ob alles oki sei -wirklich oder so ähnlich halt.

Was ich überhaupt nicht mag wenn man Kinder oder jugendliche vor den augen ihrer Feunde darauf anspricht
auf irgend was was mit erziehung zu tun hat -oder sie vor den Freunden masregelt !

Ich habe da schon vieles drüber geschrieben was dies auch für die Kinder und jugentliche bedeutet wenn man
sie ernst nimmt und es ihnen auch mal sagt das sie auch einmal Nein sagen dürfen oder auch mal wirklich ihre
Grenzen abtasten dürfen so wie es sich gehört und da gehört eben auch das "unvernünftig sein" mit dazu !

Wir ältere mahnen kinder dass sie vernünftig sein sollen - wie solldas denn gehen ich bitte jeden mir mal das
zu erklären der meint Kinder müssten sich vernünftig aufführen -wie soollen sie je dire Grenzen kennen die ja
für die Vernunft geradezu gebraucht werden - und wie soll man es verlangen wenn sie nicht versuchen sie doch auch zu überschreiten -wie sollen sie dann je wissen wo diese Grenzen sind !

Ich weis für manche absurd so höre ich immer mal wieder wenn ich so laufe "Kindser seid doch mal vernünftig"

einen Hals bekomme ich da immer und oft sage ich schon was ich dan denke -gut es liegt auch im Sprachgebrauch
oft das man es sagt aber ich versuche es schon zu vermeiden ich gehe sogar noch einen schritt weiter - wie neulich
wo ich die Mädels meiner Freeundin auf den Marktplatz mit eine Flasche Bier sah -und jeder der mich kennt glaubt jetzt das ich hinrenne und ihnen doie Flasche aus der Hand reise !!!

Nein - das mache ich nie denn damit bewirke ich nur das gegenteil und mehr ich plammier mich und sie vor ihren
Freunden ich bin zwar hin und habe mit ihne gesprochen und auch mit ihren Freunden rumgelacht und sie hatten
dann sofirt die flasche irgendwie wo anders hingehalten und ich habe so getan als ob ich sie nicht sehe -

Und irgendwann als wir mal so wieder mal über den alkohol sprachen und vorallem alleine war hab ich ihnen schon gesagt das ich es gesehen habe und es mir überhaupt nicht passte -aber ich sie nie vor den anderen da was sagen würde denn sowas mach ich nicht und wenn es mir sonst nicht passt das sollte manb nie tun !

Darum habe ich ja auch so einen guten Zugang grade zu den jungen aber auch älteren Leuten und ich bewege
mich sogar gerne darin -es macht mir spass ihnen zuzuhören und sie Fantasieren zu sehen es ist das schönste
für mich auf der Welt.  

so jetzt aber wieder zurück zum Thema außer ihr wollt dazu noch was sagen -
dann immer weiter so es macht richtig spass euch zuzuhören !

euer friedrich ohne K
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Fee

  • Gast
Re:@Deja unsere Therapie-Maus
« Antwort #33 am: 16 Februar 2009, 19:38:46 »

@Deja


T aktlos sein

H euchlerisches Anbiedern

E ndloses Lamentieren

R achsüchtig agieren

A nhaltendes Eingeschnapptsein

P einliches Beweihräuchern

I ntrigantes Verhalten

E ngstirniges Benehmen


... wer so für sich Therapie umsetzt ist sicher unglücklich . :'(



Aber Du...liebe Deja... machst es ja so   :)


T apferes Durchhaltevermögen

H ellwache Schlagfertigkeit

E nergiegeladenes Bündel

R igerose Ehrlichkeit

A ngstfreies Durchschlafen

P sychologen Schreck

I nteressiertes Lernen

E rfolgreiches Therapieende .... kommt von Tag zu Tag näher !


Viel Kraft weiterhin !

L.G. Fee
« Letzte Änderung: 16 Februar 2009, 19:42:27 von Fee »
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InaDiva

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Re:  Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #34 am: 16 Februar 2009, 19:55:23 »

Toller Beitrag, liebe Fee!

Find ich sehr gelungen :)

Danke dafür!
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„I couldn't sleep and wouldn't sleep when love came and told me I shouldn't sleep“

Friedrich_ohne_K

  • Gast
* Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #35 am: 16 Februar 2009, 22:18:23 »

Ich freue mich das dieser Thread nun doch so angenommen wird
und doch so ernthaft aber auch mit dem entsprechend Humor diskutiert wird -

Das gefällt mir sehr und ich freu mich dass ich euch mit dem Hern Watzlawick
und seine Werke oder besser seine Arbeiten doch so begeistern kann und deshalb
habt ihr mich schon angeregt ein wenig mehr von seinen Buch

"die Anleitung zum Unglücklichsein" hier zu erzählen.

Ihr sehd es mir hofffentlich nach dass ich es nur aus nmeiner erinnerung
erzählen kann und wenn etwas für euch nicht stimmig ist freu ich mich schon
wieder auf eure intresanten und lehrreichen auslegungen und so lege ich schon
mal los und bin schon gespannt was ihr draus macht -Lach-

Ich fange natürlich nicht mit den Hammer an sondern will die Geschichte zur
diskussion oder besser was ihr euch drunter vorstellt *kicher*
mit der Geschichte die von einem Mann erzählt der auf einen großen Platz
herum läuft und es war niemand da der Platz war praktisch leer und er
klatschte im Rythmus einer anfahrenden Eisenbahn in die Hände !

Weit und breit ist niemand zu sehen und ich wundere mich doch was er da nur
macht -kein Mensch da und er klatscht !

Icvh schaute ihm eine weile zu und er klatschte als zu und war sehr ruhig
und gelassen -auch ein zufriedenense Gesicht glaubte ich an ihm zu sehen
und ich war ganz fassungslos was das nun sollte und was er da mache !

Ich hielt es nicht mehr aus und meine neugierde war unermesslich bis
ich es nicht mehr aushielt und einfach auf ihn losging un mir ein Herz
fasste und ihn endlich und ungeduldigt dannn aber auch fragte:

Warum Klatschen sie in die Hände lieber Mann ?

Er sah mich erst gar nicht und war irgendwie auch gar nicht richtig da
so jedenfalls mein eindruck vonn ihm -aber dann schaute er mich auf
einmal an -bemusterte mich von oben bis unten und sprach zu mir :

"Ich vertreibe Elephanten !"

Ich ganz entsetzt, wobei ich mich umsah und alles nochmal und nochmal
durchsah - ich rieb mir die augen und schaute nochmal rum......

bis ich ihn dann sagte: " Es sind doch keine Elephanten da !"

Er scxhaute ganz zufrieden über den Platz und schmunzelte und sagte:

" da sehen sie meine Herr wie es wirkt mein Klatschen" ..............



mh

mh

mh

(= 3 mal mh )



Dazu fällt mir doch gleich die Erzählung  liebe emmi,

(wenn es denn eine Erzählung ist ) lach von seinem Buch
"Anleitung zum Unglücklichsein "

 
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Fee

  • Gast
Re:  Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #36 am: 19 Februar 2009, 01:15:56 »


[/quote] dann kommt noch die Frage von mir "ist denn die wirklichkeit wirklich -wirklich ?"  
 

Auch ein interessantes Buch von Paul Watzlawick:

Wie wirklich ist die Wirklichkeit ?


« Letzte Änderung: 19 Februar 2009, 01:16:44 von Fee »
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Vielleicht wollt ihr uns ein wenig berichten
« Antwort #37 am: 19 Februar 2009, 20:34:12 »

Hallo Emmi,

ich habe jetzt sehr lange über deine worte nachgedacht und interessier mich wenn du erlaubst
noch mehr für deine Gedannkengänge denn ich habe mich auch ein wenig eingestimmt auf deine
Worte und sie klingen mir noch immer im Ohr.

Es geht mir im wesentlichen um das du uns oder mir doch mal ein kleines Bild gibst deiner Erfahrung
nach was sagen wir mal wir tun sollten und lassen sollten mit den Umgang depressions kranker Menschen.

Ich weis das es vielleicht ein wenig viel ist jetzt und ich bin halt auch ein neugieriger Mensch und ich höre
halt immer nur diese Pauschalen und nicht so direkt wie man mit ihnen umgehen soll.

Ich mein es jetzt sehr ernst denn dein Popsting hat mir schon etwas nachdenklich gemacht auch bei
meinem Verhalten und ob ich da immer richtig handle oder genau verkehrt und ich habe zwar gelesen
in www.denkepositiv.com was ja sehr intressant war aber da ich doch lieber alles immer gern von einem
Menschen erfahre der selbst betroffen ist  oder war -natürlich auch angehörige die davon berichten können
und das ich mir eben ein besseres Bild dadurch machen kann wenn ich direkt von ihnen höre.

Ich weis etwas viel berlangt wenn ich sage das es vielleicht so eine Liste wird wie ungefähr


A. Was du machen kannst für eine Depressionskranken Menschen:

B. Und was du auf jeden Fall nicht machen solltest:


damit ich es ein wenig einschätzen kann was dir wichtig ist und war und was du nicht hören wolltest, oder
was dir half und was dir deiner Meinung nach doch geschadet hat oder du sehjr viel Probleme danmit hattest.

Vielleicht wollen dann auch noch andere hier berichten und damit wir merken oder sich rauskritallisiert was
insgesamt euch sehr wichtig ist und ich würde mich freuen wenn du liebe Ina das ein wenig lenken würdest
oder überschaubarer machen könntest denn ich denke das ich da wirklich überfordert wäre überhaupt da
mitzuwirken -obwohl es mir schon wichtig ist denn ich nehme deine Worte liebe Emmi sehr ernst deshalb
frage ich dich auch als aller erster wenn du es uns leisten willst.

Ich danke euch schon im voraus und ich bitte euch beim Thema zu bleiben und dann wenn die Ina die
Moderation annimmt auch ihr zu zuzuhören denn gehorchen das sag ich nicht das ist doch daann eine
Selbstverständlich keit für jeden - oder ?

Danke das ihr mir zugehört habt und dir liebe emmi besonders vielen dank das du mir den die Augen
und ich hoffe auch die Ohren geöffnert hast -und wenn es sinnmacht ina dann mach wo du meinst
einen anderen thread auf ich werde euch folgen -euer Friedrich ohne K
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #38 am: 08 Juni 2009, 13:31:23 »

Hallo meine Forenfreunde,

auf der Such nach möglichen und unmöglichen Zitaten bin ich seltsammer Weise auf diese Seite gekommen
die ich euch natürlich nicht  vorenthalten kann und werde sie nun so reinkopieren wie ich sie auf der seite
vorfand und finde es einfach sehr intressant und gerade zu passend für hier.

*****

Glück - so zerstörst du es garantiert 33 Strategien für ein unglückliches Leben

Dank der Erkenntnisse der modernen Psychologie ist es nun endlich Jedermann und Jederfrau möglich, seine Gefühle dauerhaft und nachhaltig zu verschlechtern. Ich nenne diese Erkenntnisse der Psychologie die Saboteure des Glücks. Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Saboteure sind garantiert: Unglücklichsein, Depressionen, Schuldgefühle, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, geringes Selbstbewusstsein, Eifersucht, Stress, Einsamkeit, Alkoholismus - um nur einige zu nennen.

Worauf beruhen die Strategien der Saboteure des Glücks
und wie können sie dein emotionales Befinden verschlechtern?

Die meisten Strategien der Saboteure sind uralt und doch aktueller denn je. Sie gehen auf die über 2000 Jahre alte Erkenntnis der Stoiker zurück, die da lautet: Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge. D.h. du kannst dir alleine dadurch schlechte Gefühle machen, dass du etwas negativ siehst und bewertest. Du bist der Schöpfer deiner Gedanken. So wie du die Fähigkeit hast, dir aufbauende, stärkende, positive, selbstbewusste, liebevolle und zuversichtliche Gedanken und Gefühle zu machen, hast du auch die Fähigkeit, dir schwächende, negative, ängstliche, ärgerliche und hasserfüllte Gedanken und Gefühle zu machen.

Es ist so einfach: Machst du dir deprimierende Gedanken, dann fühlst du dich deprimiert. Machst du dir ängstliche Gedanken, dann verspürst du Angst. Machst du dir ärgerliche Gedanken, dann bist du verärgert. Machst du dir hoffnungslose Gedanken, fühlst du dich hilflos. Deine Gedanken entscheiden darüber, ob das Leben, das du führst, befriedigend oder unbefriedigend, spannend oder langweilig, erfüllt oder unerfüllt ist. Deshalb ist es nicht übertrieben, zu sagen: Deine Gedanken sind die Baumeister deines Schicksals. Auf diesem einfachen und tausendfach durch Untersuchungen abgesicherten Gesetz beruhen die Strategien der Saboteure des Glücks.

In den über 25 Jahren, in denen ich als Psychotherapeut tätig bin, habe ich täglich eindrucksvoll erlebt, wie mächtig dieses Gesetz von Ursache und Wirkung (negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen) ist und welchen Schaden es bei sachgemäßer Anwendung anrichten kann. Unter den Tausenden von Klienten, die mich aufsuchten, gab es keinen, bei dem dieses Prinzip nicht gewirkt hätte. Deshalb kann ich dir auch eine Art Garantie geben. Durch den Gebrauch dieser Saboteure des Glücks wird sich dein Leben nachhaltig verschlechtern. Versprochen.

Aus diesem Grund lehne ich auch jede Haftung für Schäden seelischer und körperlicher Art ab, die durch den Gebrauch dieser Strategien entstehen. Du handelst auf eigenes Risiko.

Sei dir darüber im Klaren, dass die Befolgung dieser Anti-Glücks-Strategien dir und deinem Leben beträchtlichen Schaden zufügen kann. Wenn du also nicht bereit bist, dieses Risiko einzugehen, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, diese Seite zu verlassen und dich einem anderen Thema zuzuwenden. Sage nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.

Ein kleiner Tipp, ehe du an die Pforte zur Hölle auf Erden trittst:
Du kannst natürlich auch gerade das Gegenteil von dem tun, was die Saboteure des Glücks vorschlagen und die Tür zum Paradies wird dir aufgetan. Aber, das liegt natürlich bei dir. Du musst das nicht. Du bist erwachsen und kannst selbst entscheiden, ob es dir gutgehen oder schlechtgehen soll.

Du hast die Wahl: du kannst dein Unglücklichsein mehren, indem du die Strategien der Saboteure des Glücks gewissenhaft befolgst oder du kannst dein Glücklichsein mehren, indem du aufhörst, nach diesen Strategien zu leben und dir solche aneignest, die dir helfen, dein Glücklichsein zu mehren. Du kannst also dein Glück zerstören oder schmieden - es liegt bei dir.

Wenn du dein Glück schmieden möchtest, dann solltest du damit beginnen, die Verantwortung für dich, deine Gefühle und dein Leben zu übernehmen.

Schau in einen Spiegel und du siehst den Menschen, der für dein Glücklichsein und Unglücklichsein verantwortlich ist.

Um es mit den Worten von Dale Carnegie auszudrücken:

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.

Was das heißt? Ganz einfach: Akzeptiere oder lerne zu akzeptieren, dass du zu 100 Prozent die Verantwortung für dein Leben und dein Glück hast. Du hast die Macht über dein Leben. Mach davon Gebrauch. Keine Ausreden mehr, keine Schuldzuweisungen mehr. Es ist dein Leben: du kannst damit tun, was du willst. Du kannst dich für dein Glück oder für dein Unglück entscheiden.

Bedenke jedoch: Es ist leicht, sich durch diese Saboteure das Leben schwer zu machen. Es ist jedoch schwer, das Leben leicht zu nehmen, wenn sich diese Saboteure bei dir eingenistet haben.

So, hier sind sie nun also:

Die 33 Saboteure des Glücks

Denke permanent schlecht von dir

Mach deinen Wert immer vom Ergebnis deines Handelns abhängig

Mach stets gute Miene zum bösen Spiel

Wenn du unglücklich bist, dann finde heraus, warum

Verzeih dir niemals deine Fehler

Vergleiche dich stets mit anderen

Sei nie mit dem zufrieden, was du hast

Verzeih anderen niemals deren Fehler und Schwächen

Halte dir ständig die Nachteile des Älterwerdens vor Augen

Übernimm nie die Verantwortung für dein Handeln

Traue keinem über den Weg

Zeige nie deine wahren Gefühle

Spiele das "Wenn ..., dann ...-Spiel"

Manipuliere andere nach Strich und Faden

Verlange von dir, alles perfekt machen zu müssen

Glaube, dass andere deine Gefühle verletzen können

Glaube, dass du dich nicht ändern kannst

Verlange, dass wichtige Leute dich mögen müssen

Sieh dich als Opfer deiner Vergangenheit und deiner Lebensumstände

Rechne stets mit dem Schlimmsten

Zweifle an deinen Fähigkeiten

Glaube, dass du keine Kontrolle über deine Gefühle hast

Sei überzeugt, dass du ein Pechvogel bist

Arbeite und leiste nur so viel, dass du nicht unangenehm auffällst

Fühle dich für andere und deren Wohlbefinden verantwortlich

Lass dir vorschreiben, wie du zu leben hast

Gehe allen Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten aus dem Weg

Rede ständig über Krankheiten

Mach dir Sorgen um das Morgen

Suche und finde immer ein Haar in der Suppe

Rechne stets damit, zu versagen

Bemühe dich, es allen recht zu machen

Reg dich ständig über Ungerechtigkeiten auf

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. - Marc Aurel -

Qellennachweis:http://www.psychotipps.com/glueck-saboteure.html

*******

es passt doch wirklich super gut in das Thema was ich schon vor langer zeit begonnen habe oder ?

euer Friedel
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Waldi(Guest)

  • Gast
Re:  Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #39 am: 08 Juni 2009, 13:37:56 »

*grins*
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #40 am: 23 Juni 2009, 20:20:00 »

*au grins*
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YuRiku

  • Gast
Re:  Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #41 am: 24 Juni 2009, 14:31:14 »

ich glaube ich bin das perfekte musterbeispiel und kann die anleitung schon aus dem ff herunterleihern >.<

:D riku
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Friedrich_ohne_K

  • Gast
Anleitung zum Unglücklichsein *
« Antwort #42 am: 24 Juni 2009, 15:36:22 »



mhh........ich lese von dir liebe riku:

***ich glaube ich bin das perfekte musterbeispiel und kann die anleitung schon aus dem ff herunterleihern >.< ***

und bin ein wenig unorientirt denn ich bin leider in den letzten Tagen oder wochen ein wenig irretiert was hier
geantwortet wird oft oder gar vermutet wird wie du mich bestimmt verstehen kannst !

Ich hatte damals den Thread hier begonnen wie alles in meinem Leben um jemanden zu helfen also auch um
hilfestellung zu geben sich selber zu finden -dies habe ich auch oft für mich gemacht wo ich es studierte oder
es lese und ich dachte immer ich tue gut daran es dann euch allen zugänglich zu machen -mehr nicht !

Wenn man sich hier wiederfindet so geht es einem auch nicht anders wie mir denn auch ich habe mich anfangs
noch in sehr vielen hier gesehen und empfand es genau so wie du das mir alles wahnsinnig bekannt vor kommt.

Füer manche aber mag es nicht zutreffen - gut das werde ich wie das vorige und deines nie bewerten -ich weis
nur das es schon der Unterschied macht das man es erkennt undd vorallem dazu steht das ist für mich schon
der beginn - und ich kenne dich ja so glaub ich und ich spüre ja in vielen deinen Worten immer diesen Drang
nach Gerrechtigkeit und ehrlichkeit - und dies gepaart mit vernunft und selbstehrlichkeit also die wichtigste
Ehrlichkeit die zu sich selbst ist es die es nur schaffen kann das wollen -das herausschaffen aus seinem Zweifel.

Ich und ich kann nur für mich sprechen weis heute das nur die ehrlichkeit zu sich selbst mein Weg in die Freiheit
meiner Gerechtigkeit ist und war, ich bin huete froh das ich sie geschaft die ehrlichkeit zu mir selbst.

Jeder hat die möglichkeit sich selbst einzuschätzen über sich und sein verhalten nachzudenken -das ist nichts
besonderes das kann jeder -das du es aber machst und ich das ehrt uns das weis ich und nachdem ich es schon
länger praktiziere sagre ich dir voraus das du es dann auch schaffen kannst die Gradwanderung zwichen dem
Glauben und dem tun für eine für gerrechte Welt .

Ich kenne einen schönen Satz und mir fällt im moment nicht ein wer es noch sagte -aber ich will ihn trotzdem
herzitiren den er ist hier für dich so wichtig und passend :

Es gibt nichts Gutes -außer man tut es !

Ja das ist ein Satz der mir schon immer sehr gefallen hat -vielleicht nie so richtig begriffen habe -aber er
besagt genau das was Sache ist alles andere ist nie gewollt auch wenn man noch so sagt ja ich will !

Dieses Wollen in ein tun zu wandeln das wird es sein - die verantwortung für sein tun und handeln mit aller
Konsequens auch dann zu machen -dem Wahsinn seiner eigenen worte wieder zu glauben -dann haben wir
es geschaft dann können wir aufatmen dann können wir miteinander reden dann stehen wir auf der gleichen
ebene -der ebene der gerechtigkeit denn keiner ist besser als der andere sondern eben einfach nur gleich !

Wenn wir Menschen das begrifffen haben das keiner besser gescheiter oder dümmer ist dann haben wir es geschaft und wir können uns auch wohl fühlen das gild für Eltern das gilt für Chefs das gilt für alle gleich

nur einen nicht den Kindern dieser Welt die noch lernen und wissen müssen das wir von ihnen abhängig mal
sind und nicht sie von uns - wir sollten erkennen das ihr und da gehörst du für mich noch dazu denn du bist
jung und hast dein ganzes Lebnen noch vor dir - wir sollten euch vorleben dürfen das es Lebenswert sein
kann und euch nicht belasten mit all unseren Müll -all unsere Werte die nie Werte waren -wir älteren sollten
endlich begreifen das wir euer leben schulden -mehr nicht aber auch nicht weniger !

Ich weis jetzt vieleicht total daneben ich jetzt aber das möchte ich dir gönnen du bist es mir wert -schau auf
dich hinterfrag alles wqas dich stört du hast ein recht das in frage zu stellen was dich stört -ändere dich da
nicht, aber ändere dich da wo du merkst das du einen Irrweg läufst versuch dich da zu verstehn ob es dir
weiterhin gutz tut dem nachzueifern -befrag dich und deine reines Seelein du bist es dir wert !

liebe Grüße aus dem schönen Hessenlande Friedrich



P.S . ach ja noch was -

der Hass selber wird es nicht bringen glaub mir -dies nur am rande weil ich davon hier soviel lese !



« Letzte Änderung: 24 Juni 2009, 15:39:31 von Friedrich_ohne_K »
Gespeichert
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